Am Anfang steht der Beginn

Nach einer Erneuerung meiner Homepage, ein Hacker hatte diese kurzfristig ziemlich zerstört, beginne ich nun damit meine Gedanken zu formulieren, um sie hier auf „Papier“ zu bringen. Auch wenn es mir natürlich bewusst ist, dass es nicht wirklich Papier ist, sondern nur Nullen und Einser. Ohne Computer, Internet, digitalen Medien usw. geht halt heute nichts mehr. Mein „Computer Mensch“ Betreuer meiner Hard- und Software wird immer mehr ein wichtiger Mensch in meinem Leben. Ich bin sozusagen abhängig von ihm, weil wenn die EDV nicht funktioniert, geht in der Ordination gar nichts. Mein ärztliches Tun hingegen  wird immer unwichtiger, weil Google alles viel besser weiß. Deshalb vielen Dank an meinen EDV Betreuer mit der Bitte mich nie im Stich zu lassen. Ein herzlicher Dank an dieser Stelle für die gute Betreuung!

Der Arztberuf oder vielmehr Berufung setzt eine stabile Persönlichkeit voraus. Man muss es schön mögen, denn nicht umsonst ist die Suizidrate, Häufigkeit der Einnahme von Antidepressiva und Drogenabhängigkeit im Vergleich zu anderen Berufsparten deutlich höher. Eine stabile Persönlichkeit heißt die Fähigkeit zur Dissoziation und Selbstreflexion. Wenn ein Patient, den ich jahrelang betreut habe eine bösartige Erkrankung bekommt, muss ich Emotionen rausnehmen und Strategien entwickeln um damit umgehen zu können. Das hat jetzt nichts mit Gefühllosigkeit zu tun, aber ein klein wenig „Vulkanier sein“, kann nicht schaden. Ich bin dankbar für meine NLP und Hypnoseausbildung. So habe ich selbst einige Strategien mit bestimmten Situationen  gut umzugehen. So das waren meine ersten allgemeinen Gedanken.

Zum Abschluss:
WENN ES DEM ARZT GUT GEHT ES AUCH SEINEN PATIENTEN GUT!